Holztransport auf der Schiene in Bayern

Von der Strasse auf die Schiene

Holztransport auf der Schiene

Als eines der waldreichsten Bundesländer steht Bayern vor der Herausforderung den nachwachsenden Rohstoff Holz, bei zunehmendem Güterverkehrsaufkommen und sinkenden Transportkapazitäten, ökonomisch und ökologisch von der Quelle zur Senke zu transportieren. Der Verkehrsträger Schiene scheint für die Entlastung der Straße bei gewichtsrestriktiven Transporten prädestiniert zu sein. Bisherige Entwicklungen deuten allerdings darauf hin, dass es seitens der beteiligten Akteure diverse, teilweise gegensätzliche Anforderungen bei der Verlagerung des Holztransportes von der Straße auf die Schiene gibt.

Die Holzbereitstellungskette ist sowohl aus prozess- als auch aus informationslogistischer Sicht von einer Vielzahl an Schnittstellen und Brüchen geprägt. Die Erfahrung der Partner zeigt einen immer noch bestehenden Optimierungsbedarf, um ökonomische als auch ökologische Ziele des Landes und des Bundes hinsichtlich umweltfreundlicher Transporte umzusetzen. Das „Zentrum für innovative Holzlogistik“ (kurz: ZiHL) setzt genau an den Nahtstellen und Brüchen an. Die Beratung aus einer Hand ermöglicht eine akteursübergreifende Sichtweise und somit die Etablierung durchgängiger Prozessketten in der Holzbereitstellung.

Zurück